Sonntag, 28. Februar 2021

28.02.2021 - Blut kaufen

 Blut von jungen Menschen ist teuer

“Eine US-Firma will im Rahmen einer Studie eine Verjüngungskur testen. Mithilfe von Bluttransfusionen junger Menschen und finanziert von zahlungswilligen Kunden. Ob es wirkt, weiß niemand.

Es ist ein teurer Spaß, den sich die Kunden von Jesse Karmazin leisten. Rund 8000 US-Dollar müssen sie auf den Tisch blättern - und das ohne Garantie. Denn was das Start-up „Ambrosia“ von Karmazin anbietet, ist ziemlich umstritten.

Insgesamt 600 Teilnehmer will Karmazin verpflichten, die sich im Rahmen einer Studie an zwei Tagen eine Transfusion von insgesamt 1,5 Liter Blutplasma von gesunden, jungen Menschen verabreichen lassen. Die Spender sind zwischen 16 und 25 Jahre alt – und ihr gesundes Blut soll, so Karmazins Theorie, die älteren Empfänger verjüngen und zu mehr Gesundheit verhelfen.

Bluttransfusionen sind in Krankenhäusern gang und gäbe: In Deutschland finden jährlich etwa fünf bis sechs Millionen Bluttransfusionen statt. In den USA wird im Jahr fünf Millionen Patienten Blut übertragen, was auf 14,6 Millionen Transfusionen pro Jahr hinausläuft. Karmazin hat als Medizinstudent an der Stanford Universität und als Assistenzarzt am „National Institute on Aging“ viele miterlebt.

Dabei kam Karmazin, der zwar sein Studium abgeschlossen hat, jedoch keine Zulassung als Arzt besitzt, auf den Gedanken, mögliche positive Auswirkungen dieser Infusionen zu untersuchen – und zwar nach Alterskriterien. ...“ WELT, veröffentlicht am 23.01.2017

Da sind die Meldungen von dem Kinder-Blut für die Infusionen für die reichen Eliten nicht mehr nahe ... WELT

 

Samstag, 27. Februar 2021

27.02.2021 - Brite

Frankophil und Germanophob

 Robert Vansittart gehörte stets zu den frankophilen und germanophoben Briten. Nach dem Besuch in Berlin entwickelte er sich zum heftigsten Gegner der Appeasement-Politik im Foreign Office und forderte ständig, Hitler-Deutschland notfalls militärisch, aber rechtzeitig Grenzen zu setzen. Anfang 1938 ersetzte Premierminister Neville Chamberlain den emotionalen, manchmal auch aufbrausenden Vansittart deshalb durch den nüchternen Alexander Cadogan.

Das (kaum ernst gemeinte) Angebot, britischer Botschafter in Berlin zu werden, lehnte der geschasste Chefdiplomat ab; ebenso die gleiche Funktion in Paris. So schuf man für ihn die Position eines Chefberaters, die er bis 1941 ausfüllte. Im gleichen Jahr hielt Vansittart einen Vortrag in der BBC, in dem er Hitler und das NS-Regime als konsequente Folge der gesamten deutschen Nationalgeschichte darstellte. Im Klappentext zur Broschüre hieß es: „Der Deutsche ... war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind – heimlich oder offen – der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation.“

 

 

 

 

 

Freitag, 26. Februar 2021

26.02.2021 - Briefwahl-Panne

Pannen bei Briefwahl im Ländle

Landtagwahl - Pannen bei den Briefwahlen - Skandale bei den Briefwahlen wie in den USA – nur die "Heilbronner Stimme" schweigt darüber (23./24.02.2021) … Eine Lüge in der Provinz-Presse?

„Wegen der Coronapandemie sollen die Menschen bei der Landtagswahl auf die Briefwahl ausweichen. Doch jetzt gibt es landesweite Pannen. Ist die Briefwahl dann noch sicher? …“ Stuttgarter Zeitung, 23.02.2021

„Landesweite Pannen bei der Briefwahl: Bürger erhalten doppelt Post - Bei der Versendung von Briefwahlunterlagen ist es zu einer Panne gekommen: Wähler und Wählerinnen bekamen die Unterlagen zum Teil doppelt zugesandt, wie auch Fälle in Bad Krozingen zeigen. …“ Badische Zeitung, 22. 02 2021

„Panne bei der Briefwahl“ siehe auch am 23,02.2921 beim SWR

 

Donnerstag, 25. Februar 2021

25.02.2021 - Lesbisch-Katholische Kirche

 Die Freiheit der Christenmensch

Einst wurden die Menschen, die sich nicht an den Gesetzen in der Kirche hielten, bestraft ... auch mit dem Tode. Siehe Hexer und Hexen. Diese Zeiten sind vorbei. Die Freiheiten des Christenmenschen können die Kirchen nicht mehr beschränken. Der Christ kann seine Kirche verlassen - austreten - ohne Strafe ... sie/er kann die christliche Gemeinschaft wechseln ... zu anderen Kirchen oder Glaubens-Gemeinschaften.

Die katholischen Frauen mit ihrer radikalen Aktiv-Organisation „Maria2.0“ könnten in Freiheit wechseln - wohin sie wollen ... auch zur 1871 gegründeten Altkatholischen Kirche - weltweit rund 70.000 Mitglieder - in dieser Kirche können Schwule, Lesben, Heteros, auch geschiedene Menschen als Priester(innen) geweiht werden. Aber von dieser Freiheit halten diesen Frauen nichts. Gar nichts.

„Maria2.0“ will keinen christlichen Glauben retten ... „Maria2.0“ will nur gierig die von ihr angebeteten (männlichen) Macht in der katholischen Kirche erobern ... „Maria2.0“ will damit die römisch-katholische Kirche gnadenlos zerschlagen.... „Maria2.0“ will die römische Tradition der letzten 2000 Jahren mit ihren Platten Füßen zertreten.

Diese Frauen wollen eine „Kirche“ als grün-weltliche Gemeinschaft ohne Glauben. Wahrscheinlich ... Eine „lesbisch-katholische Kirche“. Ohne Kinder.

Wenn es nur darum ginge .... dann wäre ja alles OK.

Diese Frauen wollen aber alles von der römisch-katholischen Kirche ... zerstören ... und wollen vor allem Kirche als politische, weltliche Partei ... ohne Gott. JDU

 

Dienstag, 23. Februar 2021

24.02.2021 - Weine nicht

„Weine nicht, ach weine nicht!

Bald blüht die Blume wieder.

Klage nicht, ach klage nicht!

Im Herz der Wurzel schlafen neue Lieder“

John Keats

*31. Oktober 1795 in London ... † 23. Februar 1821 in Rom

 

31.12.2021 - Pandemie

Deutschland & Corona „Einschleppung nach Deutschland äußerst unwahrscheinlich“ – Kopflos in die Krise (WELT)   Das Gesundheitsmini...