Sonntag, 29. August 2021

30.08.2021 - TV-Serie

ZDF_Doku-Serie
 
Der deutsche Abgrund - Saat der Gewalt 1918-1922 (1) / bis / Der deutsche Abgrund: Verantwortung 1945-1948 (10) … Samstag, 28.08.2021.
 
... in dieser ZDF-Doku-Serie sind die Bösen die Kapitalisten, die Konservativen, die Bürgerlichen und die Unterschichten des deutschen Volkes (infiziert durch die SA, etc.) ...
 
Die Unterdrückten sind in dieser ZDF-Serie in der Weimarer Republik die Kommunisten in Deutschland – vor allem in der Wirtschaftskrise ... während die Kommunisten in der Sowjetunion sichere Arbeitsplätze für proletarische Jugend und für die gesamten Völker der UdSSR sorgen.
Die deutsche Kommunisten wollen seit 1919 die politische Macht in Deutschland – und eine Diktatur schaffen. Gegen die absolute der Mehrheit des deutschen Volks.
 
Die Kommunisten haben in der Sowjetunion die Menschen unterdrückt und gequält …
 
Das ZDF verschweigt in dieser TV-Serie über die grausamen Ermordungen Millionen Menschen durch Lenin und Trotzki in den 20ger Jahren, die große Hungersnot der Jahre 1932/33 in der kommunistischen Sowjetunion, in der rund vier Millionen Menschen an Unterernährung starben - vor allem in der Ukraine.
 
Das ZDF verschweigt dazu, dass unschuldige Menschen in der Sowjetunion in den Gulags Fronarbeit leisten mussten - und jämmerlich in den Lagern in Sibirien verreckten; verschwiegen werden, dass der „große Terror“ in den dreißiger Jahren durch die kommunistische Partei eine Säuberung veranstaltete, in der Tausende starben – auch als „Große Säuberung“ bekannt.
 
Verschwiegen werden die Verfolgungen der Homosexuellen als Kriminelle in der Sowjetunion seit 1933 bis 1989 ...
Verwischt: Der Pakt zwischen der national-sozialistischen Deutschland (dem Diktator Hitler an der Spitze des Staates) und der "inter-sozialistischen“ und kommunistischen Sowjetunion (mit dem Diktator Stalin an der Spitze) - gegen Polen, Balten-Ländern und Finnland – dieser teuflische Pakt haben den Zweiten Weltkrieg ausgelöst.
Gottseidank haben die Demokraten USA, Großbritannien und Frankreich das sozialistische Nazi-Deutschland und ihre Verbrecher an der Spitze des Staates zerstört. 
 
Die kommunistischen Diktaturen und ihre mörderischen Funktionäre im Osten haben die unterdrückten Völker selber in die Wüste geschickt.
Das alles verschweigen die ZDF-Historiker und ZDF-Radakteure.
Und in dieser Serie wird gelogen - die Kommunisten werden als "Freunde und Wohltäter" ihrer unterdrückten Völker dargestellt - im Gegensatz zu den Kapitalisten, Bürgerlichen, Konservativen, Faschisten und Nationalsozialisten ... 
 
Warum wird in dieser ZDF-Serie eine brutale und verlogene Antifa-Propaganda geboten … 
 
Garniert mit dürftigen Bemerkungen deutschen, amerikanischen und englischen Historikern …
 
Peinlich, sehr peinlich - die Ideologie der Stasi lebt offenbar im ZDF weiter.

 

Samstag, 28. August 2021

28.08.2021- Migration

Nargess Eskandari-Grünberg, Die Grünen
“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Freitag, 27. August 2021

27.08.2021 - Lebensstandard

Verachten uns innerlich

Was die Ortskräfte angeht, so habe ich einen anderen Zugang als der, der üblicherweise in den Medien verbreitet wird“, schreibt Oberst a.D. Thomas Sarholz in einem am Donnerstag erschienen Leserbrief in der „FAZ“.

„Dass gerade diese Ortskräfte jetzt sämtlich zu uns kommen wollen, überrascht mich nicht; hatten sie doch einen recht genauen Einblick über unseren Lebensstandard erlangt“, schreibt Sarholz weiter.

Am Ende seines Briefes kommt der Oberst dann zu dem Schluss: „Innerlich verachten uns diese Menschen, was sie aus nachzuvollziehenden Gründen natürlich nie zugeben werden. Sie wollen ja etwas erreichen: den Wohlstandsmagneten Deutschland.“ Es mag Ausnahmen geben, räumt er immerhin ein. Doch: „Mir sind sie nicht begegnet.“

Sarholz war nach eigenen Angaben 2005/2006 Kommandant von Camp Warehouse bei Kabul, einer großen Militärbasis mit mehr als 2.000 Soldaten aus vielen Nationen. ... TAGESSPIEGEL

 

Donnerstag, 26. August 2021

26.08.2021 - Merkels Krieg

DER ANDERE BLICK

Afghanistan war Merkels Krieg – und sie hat ihn verloren

Niemand hat den Afghanistan-Krieg so lange begleitet wie Angela Merkel. Spuren hinterliess sie dabei nicht. Dem Einsatz und der Bundeswehr begegnete sie mit professioneller Gleichgültigkeit. War der erste deutsche Krieg seit 1945 die Opfer wert? ... NZZ

 

25.08.2021 - Pfuel-Brief

Die Freunde und Soldaten-Kameraden Heinrich von Kleist (ledig) und Ernst von Pfuel (verheiratet, 6 Kinder) hatten Schwierigkeiten in ihrem engen Verhältnis ... deshalb dieser Kleist-Brief ... ein Bettelbrief ... lieber Nico ... ein schöner Brief von einem jungen Mann zu einem anderen jungen Mann ...

An Herrn Ernst von Pfuel, ehemals Lieutenant im Regiment Sr. Majestät des Königs, Hochwohlgeb. zu Potsdam.

Du übst, du guter, lieber Junge, mit Deiner Beredsamkeit eine wunderliche Gewalt über mein Herz aus, und ob ich Dir gleich die ganze Einsicht in meinen Zustand selber gegeben habe, so rückst Du mir doch zuweilen mein Bild so nahe vor die Seele, daß ich darüber, wie vor der neuesten Erscheinung von der Welt, zusammenfahre.

Ich werde jener feierlichen Nacht niemals vergessen, da Du mich in dem schlechtesten Loche von Frankreich auf eine wahrhaft erhabene Art, beinahe wie der Erzengel seinen gefallnen Bruder in der Messiade, ausgescholten hast. Warum kann ich Dich nicht mehr als meinen Meister verehren, o Du, den ich immer noch über alles liebe? – Wie flogen wir vor einem Jahre einander, in Dresden, in die Arme!

Wie öffnete sich die Welt unermeßlich, gleich einer Rennbahn, vor unsern in der Begierde des Wettkampfs erzitternden Gemütern! Und nun liegen wir, übereinander gestürzt, mit unsern Blicken den Lauf zum Ziele vollendend, das uns nie so glänzend erschien, als jetzt, im Staube unsres Sturzes eingehüllt! Mein, mein ist die Schuld, ich habe Dich verwickelt, ach, ich kann Dir dies nicht so sagen, wie ich es empfinde. –

Was soll ich, liebster Pfuël, mit allen diesen Tränen anfangen? Ich möchte mir, zum Zeitvertreib, wie jener nackte König Richard, mit ihrem minutenweisen Falle eine Gruft aushöhlen, mich und Dich und unsern unendlichen Schmerz darin zu versenken. So umarmen wir uns nicht wieder! So nicht, wenn wir einst, von unserm Sturze erholt, denn wovon heilte der Mensch nicht! einander, auf Krücken, wieder begegnen.

Damals liebten wir ineinander das Höchste in der Menschheit; denn wir liebten die ganze Ausbildung unsrer Naturen, ach! in ein paar glücklichen Anlagen, die sich eben entwickelten. Wir empfanden, ich wenigstens, den lieblichen Enthusiasmus der Freundschaft! Du stelltest das Zeitalter der Griechen in meinem Herzen wieder her, ich hätte bei Dir schlafen können, Du lieber Junge; so umarmte Dich meine ganze Seele! Ich habe Deinen schönen Leib oft, wenn Du in Thun vor meinen Augen in den See stiegest, mit wahrhaft mädchenhaften Gefühlen betrachtet.

Er könnte wirklich einem Künstler zur Studie dienen. Ich hätte, wenn ich einer gewesen wäre, vielleicht die Idee eines Gottes durch ihn empfangen. Dein kleiner, krauser Kopf, einem feisten Halse aufgesetzt, zwei breite Schultern, ein nerviger Leib, das Ganze ein musterhaftes Bild der Stärke, als ob Du dem schönsten jungen Stier, der jemals dem Zeus geblutet, nachgebildet wärest. Mir ist die ganze Gesetzgebung des Lykurgus, und sein Begriff von der Liebe der Jünglinge, durch die Empfindung, die Du mir geweckt hast, klar geworden.

Komm zu mir! Höre, ich will Dir was sagen. Ich habe mir diesen Altenstein lieb gewonnen, mir sind die Abfassung einiger Reskripte übertragen worden, ich zweifle nicht mehr, daß ich die ganze Probe, nach jeder vernünftigen Erwartung bestehen werde. Ich kann ein Differentiale finden, und einen Vers machen; sind das nicht die beiden Enden der menschlichen Fähigkeit? Man wird mich gewiß, und bald, und mit Gehalt anstellen, geh mit mir nach Anspach, und laß uns der süßen Freundschaft genießen. Laß mich mit allen diesen Kämpfen etwas erworben haben, das mir das Leben wenigstens erträglich macht.

Du hast in Leipzig mit mir geteilt, oder hast es doch gewollt, welches gleichviel ist; nimm von mir ein Gleiches an! Ich heirate niemals, sei Du die Frau mir, die Kinder, und die Enkel! Geh nicht weiter auf dem Wege, den du betreten hast. Wirf Dich dem Schicksal nicht unter die Füße, es ist ungroßmütig, und zertritt Dich. Laß es an einem Opfer genug sein. Erhalte Dir die Ruinen Deiner Seele, sie sollen uns ewig mit Lust an die romantische Zeit unsres Lebens erinnern. Und wenn Dich einst ein guter Krieg ins Schlachtfeld ruft, Deiner Heimat, so geh, man wird Deinen Wert empfinden, wenn die Not drängt. –

Nimm meinen Vorschlag an. Wenn Du dies nicht tust, so fühl ich, daß mich niemand auf der Welt liebt. Ich möchte Dir noch mehr sagen, aber es taugt nicht für das Briefformat. Adieu. Mündlich ein mehreres. 

Heinrich v. Kleist.
Berlin, den 7. Januar 1805

Dienstag, 24. August 2021

24.08.2021 - Minderheit

 Stefanie von Berg, Die Grünen
„Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“

23.08.2021 - Abschiebung

 Bause, Margarete, Die Grünen (MdL)
„Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte."

Sonntag, 22. August 2021

22.08.2021 - Abschied nehmen

 Cigdem Akkaya, Die Grünen
Stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkei
„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

31.12.2021 - Pandemie

Deutschland & Corona „Einschleppung nach Deutschland äußerst unwahrscheinlich“ – Kopflos in die Krise (WELT)   Das Gesundheitsmini...