Montag, 31. Mai 2021

31.05.2021 - Wahrlich wirr

Blonde, blöde, blauäugige Arier

In meiner Familie hat in den 30ger Jahre eine Tante einen Deutschen, Religion: Juden, geheiratet.

Als es in Deutschland politisch und menschlich grausam wurde, da drängte die gesamte Verwandtschaft mit gesammeltem Geld, dass die deutsch-jüdische Verwandtschaft nach USA auswandern konnte. Nach dem Krieg bekamen die deutsche Verwandtschaft Fresspakete aus USA.

Jetzt hat ein Inder in die Verwandtschaft geheiratet. Und die deutsch-indische Kinder haben jetzt ihre „indische Identität“ entdeckt. Das ist nicht einfach: aus ihrem indisch-deutschen Psycho-Kuchen die Rosinen herauspolen. Das hebt die Intelligenz.

Bei vielen anderen hysterischen - alle-grünlichen-Menschen-Brüder - Deutschen habe ich den Eindruck: Erst werden bis 1945 die nordischen „blond-blöd-blauäugigen Arier“ nazihaft angejubelt. Jetzt werden die „schwarz-braunen oder jüdischen Ariern“ angehimmelt … sind da etwa zu viele SA-, SS- oder NSDAP-Typen in ihrer deutschen Vorfahren-Liste zu finden?

Wurden die se Nazi-Vorfahren aus dem neuen grün-sozi-christlichen Gedächtnis ausradiert? Wenn "Arier", dann bitte richtige schon aus Persien - da kommen die braunhäutigen Arier denn her… aber ich brauche diese angeblichen Kraftbolzen zum Anbeten nicht, um zu leben.

Ich brauche auch nicht diesen hedonistischen Zirkus mit den Fußball-, Schauspieler- oder Olympia-Gladiatoren. Und eine Wohnung neben Millionär-Bundesliga-Fußballern zu leisten, dies Luxus-Räume könnte ich mir überhaupt nicht leisten.

Übrigens: meine Vorfahren wurden vor und nach dem Dreißigjährigen Krieg vom großen Kurfürsten aus Holland nach Preußen geholt, als Bauern ... um das polnisch-preußische Land "zu entwässern" ...

Und so mischten sich in diesen Ostgebieten Preußens meine holländische Verwandten nahezu 400 Jahre lang mit Deutschen, Polen und mit Juden ... Das ist für mich ganz "normal".

So war es auch in den letzten 2000 Jahren in ganz Europa so - auch im römischen Reichs. Nationen wurden erst in den letzten 200 Jahren gebildet - vor allem in den wirren Köpfen ... Wenn Fundis in ihren Nationen so vor sich hin brabbeln (ob christliche, islamische oder jüdische), dann wird es meistens gefährlich ...

Und wenn ich die öffentlich-rechtlichen TV-Sender heute anschaue, dann gibt es keinen Tag, an dem es keine Filme über das dritte Reich gesendet wird ... Als ob die europäische Geschichte sich täglich in dem Nazi-Sumpf wälzen muss, um sich für die Zukunft zu reinigen... wie das jährlichen Baden der Inder im Ganges ...

Da wird doch in einer matschigsten Birne unter Menschen der schiefe Gedanke erweckt, dass dieser wahnsinnige Mensch AH mit dem hässlichen Bart doch ein toller Kerl gewesen sein (der Religion der Christen und Juden hasste, die Religion der Muslime aber bewunderte und verehrte) ...

Einige wirre Christen wollen ja durch ihr tägliches Anrufen des Teufels und seine gierigen Taten die Existenz Gottes beweisen - komisch und wahrlich wirr.

Sonntag, 30. Mai 2021

30.05.2021 - Frau

Unhöflich und egoistisch

DIE WELT: „Ich rate jeder Frau, egoistisch und unhöflich zu sein“ - Die einen sehen in ihr „die Marokkanerin vom Dienst“, andere die „bourgeoise Französin“. Wer ist die Bestsellerautorin Leïla Slimani wirklich? Ein Gespräch über die Tücken der Identität, den Mythos der kulturellen Überlegenheit und Frankreichs Obsession mit dem Islam. ...“

Einfach toll - diese französiche Schriftstellerin, die rät, den Männer egoistisch und unhöflich zu begegnen … deshalb rate ich einem beleidigten Mann - einfach dieser emanzipierten Frau ironisch zu antworten … „verschwinde einfach - stinkende F...“ (insofern mit einem Wort auf der Unterschichten-Sprache antworten) … das ist schon reichlich unhöflich und beleidigend … aber in dieser egoistischen und unhöflichen Kommunikation zwischen Geschlechtern angemessen ...

 

Samstag, 29. Mai 2021

29.05.2021 - Linker Terror

Linksradikale überfallen in Thüringen einen rechten Politiker - und haben ihn schwer misshandelt. Eine terroristische und linke RAF ist unterwegs ...

Brutale Attacke in Erfurt „Falsche Polizisten“ brechen Neonazi ein Bein und übergießen ihn mit Chlor

Ein Thüringer Rechtsextremist wird in seiner Wohnung von Unbekannten überfallen und schwer misshandelt. Es gibt Parallelen zu einem ähnlichen Fall. 

Die Täter in Erfurt gaben sich als Polizisten aus, gab die Polizei bekannt (Symbolbild).Foto: Imago

Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet, ist es in der Nacht zu Freitag zu einer brutalen Attacke auf einen Thüringer Neonazi in seiner Erfurter Wohnung gekommen.

Vier bis fünf Unbekannte sollen sich demnach mit schwarzer Kleidung mit „Polizei“-Aufdruck Zutritt zu der Wohnung des 25-jährigen verschafft haben, wie die Erfurter Polizei in einer Pressemitteilung berichtet.

Dabei hätten die Täter nach MDR-Informationen die Tür der Wohnung mit einer Ramme aufgebrochen. Anschließend sei das Opfer gefesselt und mit Chlor übergossen worden sein. Dabei hätten die Täter dem Erfurter Neonazi auch ein Bein gebrochen. Auch die Freundin des 25-jährigen sei gefesselt am Tatort aufgefunden worden.

Die Thüringer Polizei schließt ein politisches Motiv der Tat nicht aus. Nach Informationen des Tagesspiegel soll es sich bei dem Opfer mutmaßlich um den Rechtsextremisten Julian F. handeln, der der militanten Thüringer Kampfsportszene angehört und als aktives Mitglied der gewalttätigen Gruppierung „Kollektiv56“ fungierte, die wiederholt im Rahmen von Angriffen auf linke Demonstranten und alternative Jugendzentren in Erscheinung trat. Die Polizei wollte die Identität des Opfers dem Tagesspiegel gegenüber zunächst nicht kommentieren.

F. war sowohl am Neonazi-Angriff auf den linksalternativen Leipziger Stadtteil Connewitz im Jahr 2016 beteiligt als auch an einem Überfall auf mehrere Jugendliche vor der Thüringer Staatskanzlei im Juli 2020. Dabei wurden mehrere Personen schwer verletzt, darunter drei Zivilpolizisten.

Zivilgesellschaftliche Initiativen übten damals scharfe Kritik an Behörden und Polizei, die zunächst von einer „Massenschlägerei“ sprachen. Nach weitergehenden Ermittlungen stellte sich jedoch heraus, dass eine Gruppe um 15 Personen eine andere Gruppe an Jugendlichen brutal überfallen hatte. Obwohl einige der Täter wegen rechtsmotivierter Straftaten als polizeibekannt gelten, sah die Staatsanwaltschaft kein rechtes Tatmotiv vorliegen, was von Opferverbänden stark kritisiert wurde. 

Der brutale Angriff auf F. in seiner eigenen Wohnung erinnert an einen ähnlichen Fall vom März dieses Jahres. Damals war der Vorsitzende der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationalisten“ Paul Rzehaczek ebenfalls in seiner eigenen Wohnung im sächsischen Eilenburg attackiert worden. Auch hier hatten sich die Angreifer als Polizisten getarnt und unter anderem Westen mit der Aufschrift „Polizei“ getragen.

Der Rechtsextremist Rzehaczek ist bei der Attacke so schwer verletzt worden, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Zunächst hatten mehrere Medien inklusive des Tagesspiegels berichtet, dass dem JN-Vorsitzenden dabei die Sprunggelenke zertrümmert worden sein. Das dementiere Rzehaczek später. 

In Sachsen übernahm die sogenannte „SokoLinx“ des sächsischen Landeskriminalamtes die Ermittlungen. Auch die Kriminalpolizei in Erfurt hat nach inzwischen eine Arbeitsgruppe gebildet, um den Überfall auf den Thüringer Rechtsextremisten aufzuklären. 

Die Attacke auf den Erfurter F. reiht sich ein in mehrere Brandanschläge auf rechtsextreme Immobilien im Freistaat. Erst am Freitagmorgen wurde die Polizei in den Ort Kloster Veßra bei Hildburghausen alarmiert, weil es im Gasthaus des Rechtsextremisten Tommy Frenck zu einem Feuer kam. Es ist der dritte Brand in einer rechtsextremen Immobilie binnen sechs Wochen in Thüringen.

TAGESSPIEGEL

Freitag, 28. Mai 2021

28.05.2021 - Reue?

 Auch Heilige haben ihre Schattenseiten

Rechtzeitig zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl wartet der Theologe Robert M. Zoske mit einer detailreichen Biographie zu Deutschlands bekanntester Widerstandskämpferin auf. 80 Seiten Fußnoten machen deutlich: Hier hat ein Autor gründlich gearbeitet, ist ein Historiker jeder noch so kleinen Spur nachgegangen.

In elf Kapiteln zeichnet er das Sein von Sophie Scholl als Tochter, Hitlermädchen, Konfirmandin, Schülerin, Geliebte, Kindergärtnerin, Arbeitsmaid, Briefpartnerin, Studentin, Rebellin und Märtyrerin nach. Auf 288 Seiten stellt Zoske heraus: Sophie Scholl wurde nicht als Widerständige geboren, war nicht diese heilige, geglättete und überhöhte Ikone, zu der sie in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde.

Im Gegenteil: Sie war bis in die 1940er Jahre Anhängerin des NS-Systems. Sie war keine liberale Demokratin, sondern dachte christlich-elitär und nationalkonservativ. Sie war auch nicht der Kopf der späteren studentischen Widerstandsgruppe. Ihr war auch nicht der Mut in die Wiege gelegt. Ihr Charakter weist durchaus Widersprüche und Ungereimtheiten auf.

Indem der Autor mit dem Buch der „Saulus-Paulus-Konversion“ aufräumt, welche Inge Aicher-Scholl nach dem Krieg verbreitete, stößt er Sophie Scholl vom (himmlischen) Sockel und macht deutlich: Ihre Stärke liegt gerade darin, als Widersprüchliche, Fragende, hineingewachsen zu sein, in die mutige Klarheit: „Wenn es die Männer nicht machen, muss es eben eine Frau tun! Ich schweig nicht!“

Die Lektüre ist ein Muss für alle, die sich ein vertiefendes Bild von Sophie Scholl machen wollen oder sich heute (fälschlicherweise) vorschnell und unreflektiert auf sie berufen. Absolut lesenswert sind im Anhang die berührenden Aufzeichnung ihrer Zellengenossin Else Gebel und die Auszüge der Ermittlungsakten von Robert Mohr, die in einem klaren, mutigen, gereiften und sie das Leben kostende Bekenntnis gipfeln: „Ich bin der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungswiese erwachsen, auf mich nehmen.“

Von Rüdiger Jope

Sophie Scholl: Es reut mich nichts: Porträt einer Widerständigen

Gebundene Ausgabe

Dr. Robert M. Zoske (Autor)

Donnerstag, 27. Mai 2021

27.05.2021 - Türken-Religion

Heilbronner Antisemitismus

Auch in Heilbronn gibt es eine Moschee der türkischen DITIB… ein DITIB-Neubau der Moschee wird unterstützt von dem Heilbronner OB Harry Mergel, die Grünen und die Sozis… tja … insofern … auch in Heilbronn wird der Antisemitismus zum generellen und breiten Angriff auf die liberale Gesellschaft. Auch die türkisch geleiteten DITIB-Moscheen hetzen jetzt in ihren Predigten.

 

Dienstag, 25. Mai 2021

26.05.2021 - Point

„Wir reden auf der einen Seite von einem Staat, der nach Recht und Gesetz funktioniert und auf der anderen Seite von einer militanten Terrororganisation. Das kann man nicht auf eine Stufe stellen.“

Constantin Schreiber on point. #Maischberger

 

31.12.2021 - Pandemie

Deutschland & Corona „Einschleppung nach Deutschland äußerst unwahrscheinlich“ – Kopflos in die Krise (WELT)   Das Gesundheitsmini...