Mittwoch, 30. Juni 2021

30.06.2021 - Grüne

Üble Lügner

Die Grünen sind und waren - siehe die Grünen-Gründerjahre in den 80ger Jahren - meistens Öko-Faschisten, linksliberale RAF-Sympathisanten, Unterstützer neuer Gesetze für Sex zwischen Kinder/Jugendliche und Erwachsenen, klerikale Heuchler aus beiden Kirchen und kommunistische Mao-Genossen (siehe Kretschmann) … also meistens nur üble und (national-) sozialistische Lügner …

29.06.2021 - Großmacht

Klar, die linken und rechten Deutschen haben es noch nicht verstanden, dass ihr Land keine Großmacht ist - obwohl die Grünen/Sozialisten/Linke/etc. immer nach dem grauenvollen Motto laut brüllen: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Hitlers Nazi-Ideologie ist tot - Tucholsky sagte mal klug und richtig, der Deutsche als Primus ist für andere Länder einfach widerlich, ablehnend und verachtenswert ...

dieser KT-Gedanke heute in der „Welt“...

WASHINGTON POST-JOURNALIST

„Die Deutschen vergleichen sich immer noch gern mit Großmächten

Warum interessieren sich die Deutschen eigentlich so sehr für Amerika und deutlich weniger für ihre direkten Nachbarländer? US-Journalist Christian Caryl hat eine Erklärung dafür. Ein Gespräch über Klischees, Rassismus – und die Zukunft der Demokratie.

Christian Caryl gehört zu den Redakteuren für die Meinungsseiten der „Washington Post“. Er ist in Texas geboren und aufgewachsen, hat 13 Jahre als Übersetzer und freier Journalist in Deutschland gelebt und spricht fließend Deutsch und Russisch.

WELT: Herr Caryl, viele Deutsche haben starke Ansichten über die Vereinigten Staaten. Viel weniger Deutsche haben ähnlich starke Ansichten über Polen oder Frankreich – dabei sind das Nachbarländer. Woher kommt Ihrer Meinung nach diese übertriebene Aufmerksamkeit für Amerika?

Christian Caryl: Ich glaube, es hängt damit zusammen, dass die Deutschen – auch wenn sie im weltpolitischen Sinne etwas bescheidener geworden sind – immer noch sehr viel von sich halten. Sie halten sich für ein sehr bedeutendes Volk, ein Kulturvolk. Zu Recht, es ist ein hochwichtiges Land. Und sie vergleichen sich immer noch gern mit den Großmächten...

 

Montag, 28. Juni 2021

28.06.2021 - Kretschmann

 Der alte Mao-Kommunist Winfried Kretschmann hat sich als roter Grüner nicht sonderlich gewandelt ... oder - wie - oder was? Klar - zusammen mit ihren seiner Schwulenhasserden, christlichen Parteikoalitionären ("Warme Brüder" und AIDS-Hetzer in München und in Heilbronn) ... CDU und CSU waren in den 80ger Jahren mit ihrem schwulen-Hetzen ganz groß - und dann ganz groß beim Füße-lecken in Ost-Berlin - wie die grünen Öko-Nazis / bzw. -Mao-Kommunisten ... beim mörderischen Diktator SED-Honecker ... ekelhaft ... nur in die Archiven schauen …

 …Und dazu …

 Linksradikale und Linksterroristen (Partei Die Linken) unterwandern „stasimäßig“ die deutsche Polizei , den Verfassungsschutz und die Bundeswehr … um zu beweisen, dass diese Staats-Organisationen von Nazis, beziehungsweise „Faschisten“, durchsetzt werden - und (laut Linken) abgeschafft werden müssten.

Sogenannte „Nazis“ / Faschisten sind - dank der Linken und den Linksradikalen - alles nur Menschen, die nicht links denken und handeln. Deshalb gehöre alles, was nicht links ist, verboten - wie in der DDR und in der Sowjetunion … Eben ... Deutschland ist eine DDR.2.0 ...

27.06.2021- Attentat in Würzburg

 NZZ – 26.06.2021

Nach dem Attentat von Würzburg müssen sich Politik und Behörden unangenehme Fragen stellen lassen

 Es ist müssig, darüber zu spekulieren, ob der mutmassliche Täter psychisch krank ist oder ein Terrorist: Die Grenzen zwischen Fanatismus und Wahn sind fliessend. Doch die Frage, warum er frei herumlief, muss erlaubt sein.

Noch sind die Motive ungeklärt, die einen 24-jährigen Somalier am Freitag in Würzburg dazu brachten, drei Menschen zu töten und fünf weitere schwer zu verletzen. Allerdings verdichten sich am Tag danach die Hinweise auf ein islamistisches Motiv. Bei seiner Tat soll der Mann laut Augenzeugen «Allahu Akb gerufen haben; der Polizei sagte er nach seiner Festnahme offenbar, er habe mit der Bluttat seinen persönlichen «Jihad» verwirklicht.

Es ist müssig, darüber zu spekulieren, ob der mutmassliche Täter psychisch krank ist oder ein Terrorist: Die Grenzen zwischen Fanatismus und Wahn sind bekanntlich fliessend; der eine Gutachter mag es so sehen, der andere anders, und beide können gute Argumente auf ihrer Seite haben.

Wirrkopf oder Terrorist?

Der vor allem von rechts erhobene Verdacht, deutsche Psychiater und Gerichte neigten dazu, islamistische Gewalttäter zu pathologisieren und dadurch ihr Tun zu entschuldigen, während Täter ohne vergleichbaren Hintergrund härter abgeurteilt würden, mag manchem naheliegend erscheinen, doch richtig muss er deswegen nicht sein.

Es gibt auch Fälle, die das Gegenteil nahelegen: In der Silvesternacht 2018/19 fuhr ein 48-jähriger Deutscher ohne Migrationshintergrund im Ruhrgebiet in eine Menschenmenge, um gezielt Personen mit Migrationshintergrund zu treffen. Er verletzte zehn Passanten, die meisten davon aus Syrien und Afghanistan.

Auch hier stellte sich die Frage, ob der Mann ein Wirrkopf oder ein Terrorist war. Ein Gericht erklärte ihn schliesslich für vollständig schuldunfähig, wegen paranoider Schizophrenie. Auch im Fall des Attentäters von Hanau, der im Februar 2020 neun Menschen mit Migrationshintergrund sowie seine eigene Mutter erschoss, wurde darüber spekuliert, ob es sich um einen Paranoiker oder einen Rechtsterroristen handelte. Indem er sich selbst richtete, ersparte es der Täter Richtern und Gutachtern, darüber urteilen zu müssen.

Dass Fehler passierten, ist offensichtlich

Lohnender als der Blick auf die möglichen Motive des mutmasslichen Täters von Würzburg ist die Frage nach der Verantwortung des Staates. Im Rahmen eines Asylverfahrens stand der Mann unter subsidiärem Schutz, er hielt sich also legal in Deutschland auf. Ob es richtig war, dass er dort frei herumlaufen durfte, erscheint allerdings fraglich: Laut Polizei soll er zwar bisher nicht durch extremistische Ansichten aufgefallen sein, wohl aber durch Vorfälle mit Messern. Zweimal wurde er offenbar in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, nachdem er jeweils Personen bedroht hatte; beim zweiten Mal wurde er bereits nach einem Tag wieder entlassen, wegen «fehlenden Handlungsbedarfs», wie ein Vertreter der Staatsanwaltschaft am Samstag erklärte.

Der Beweis, dass der Mann aufgrund von Fehleinschätzungen frei herumlief, ist durch seine Tat erbracht worden. Wo Menschen tätig sind, geschehen Fehler. Ob sie in diesem Fall zu entschuldigen sind oder ob allenfalls Konsequenzen aus ihnen gezogen werden sollten, wird nun zu untersuchen sein.

Sie können dem Deutschland-NZZ-Korrespondenten Hansjörg Friedrich Müller auf Twitter folgen.

Samstag, 26. Juni 2021

26.06.2021 - Islamisten

Nach den islamistischen Morden in Würzburg, ist in den grünsozialistischen Medien mit weinerlichem Bejammern zu hören:

Hätten die deutschen Behörden und Bevölkerung die islamistischen Migranten besser behandelt, dann gäbe es diese terroristischen Morden nicht … schuld sind die kolonialistischen Europäer mit ihren rassistischen Kriegen ... wie jetzt auch der Rassismus in Israel ... das ist eine krude und widerliche grünsozialistische Ideologie … heftig unterstützt von linken Medien und linke Politik ...

 

Freitag, 25. Juni 2021

25.06.2021 - Verlogen

Im europäischen Fußballverband regiert das Geld, besser: die Gier. Das zeigt sich unter anderem daran, dass die Uefa Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 als lästige Auflagen empfindet und die massenhaften Verstöße gegen die Maskenpflicht toleriert. Auch macht die Fußballwelt – in der Uefa wie im Weltverband Fifa – keinen Unterschied zwischen demokratisch und autoritär regierten Mitgliedsstaaten. Solange Ball und Rubel rollen, legt man sich auch mit Orbán ins Bett, ist jeder „Sportsfreund“ willkommen, ob westlicher Demokrat, östlicher Diktator oder muslimischer Fundamentalist. Die Vergabe der Fußball-WM 2022 an das nicht gerade für seine Toleranz bekannte Katar zeigt dies überdeutlich. Allerdings sollte man auch realistisch sein. Dürften bei internationalen Wettbewerben nur Athleten aus demokratisch regierten, die Menschenrechte respektierenden Länder sich sportlich messen, würde die Sportwelt stark schrumpfen.

Ganz nebenbei: Die Allianz-Arena taugt ohnehin kaum als in Farben getauchtes Symbol für Diversität und Toleranz. Denn der FC Bayern München als eigentlicher Hausherr ist dem vom Islam und der Scharia geprägten autoritären Scheichtum Katar wirtschaftlich eng verbunden und fühlt sich dort seit Jahren im Trainingslager ausgesprochen wohl. Unvergessen der politische Lagebericht der Bayern-Ikone Franz Beckenbauer: „Ich habe noch keinen einzigen Sklaven in Katar gesehen. Ich weiß nicht, woher diese Berichte kommen. Ich war schon oft in Katar und habe deshalb ein anderes Bild, das glaube ich realistischer ist.“ Wenn nun ausgerechnet Bayern-Funktionäre die Uefa-Entscheidung kritisieren, spricht das für eine ausgeprägte Doppelmoral. (FOCUS)

 

31.12.2021 - Pandemie

Deutschland & Corona „Einschleppung nach Deutschland äußerst unwahrscheinlich“ – Kopflos in die Krise (WELT)   Das Gesundheitsmini...