Mittwoch, 20. Januar 2021

20.01.2021 - Terror

Rot- und Braun-Terroristen kämpfen gegen die Demokratiem 

Gegen rote und braune Diktaturen ...

in der Historie und heute … Antifa, das kommunistische China mit seinem Genozid an Uiguren und an Tibetanern... Politische Verbrecher und Mörder sind auch die Kommunisten in Kuba, Nordkorea, Venezuela, Vietnam …
 
Empfehlenswerte Bücher gegen Kommunisten und Sozialisten …
 
- Arthur Koestler „Sonnenfinsternis“
Sonnenfinsternis (engl. Titel: Darkness at Noon), der bekannteste Roman von Arthur Koestler, spielt in der Zeit der Stalinschen Säuberungen in den 1930er Jahren. Der Autor thematisiert die Unterwerfung und Selbstverleugnung alter Revolutionäre, die „Verbrechen“ gestanden, die sie nicht begangen hatten. Mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1940 brach Koestler mit dem Kommunismus. In der Folge wurde das Buch von französischen Kommunisten bekämpft.
 
- George Orwell „1984“
 1984 (Originaltitel: Nineteen Eighty-Four, deutscher Alternativtitel: Neunzehnhundertvierundachtzig), geschrieben von 1946 bis 1948[1] und erschienen im Juni 1949, ist ein dystopischer Roman von George Orwell (eigentlich Eric Arthur Blair), in dem ein totalitärer Überwachungsstaat im Jahr 1984 dargestellt wird. Hauptperson der Handlung ist Winston Smith, ein einfaches Mitglied der diktatorisch herrschenden, fiktiven Staatspartei Sozialistische Partei Englands (orig. Ingsoc). Der allgegenwärtigen Überwachung zum Trotz will Smith seine Privatsphäre sichern und etwas über die real geschehene Vergangenheit erfahren, die von der Partei durch umfangreiche Geschichtsfälschung verheimlicht wird. Dadurch gerät er mit dem System in Konflikt, das ihn gefangen nimmt, foltert und einer Gehirnwäsche unterzieht.
 
- Margarete Buber-Neumann „Als Gefangene bei Stalin und Hitler“
In Unwissenheit über das Schicksal ihres Lebensgefährten - offizielle Nachricht über den Tod Heinz Neumanns erhielt Margarete Buber-Neumann erst 1959 durch ein Schreiben des Roten Kreuzes - blieb Margarete Buber-Neumann zunächst allein in Moskau zurück, bis sie im Juni 1938 selbst verhaftet wurde. Sie wurde zur Lagerhaft verurteilt und 1939 im Lager Karaganda in Kasachstan inhaftiert, wo sie schwerste Zwangsarbeit leisten musste. Nach Abschluss des „Hitler-Stalin-Pakts“ im August 1939 wurde das Urteil der Lagerhaft in einen Ausweisungsbeschluss geändert. Gemeinsam mit 30 weiteren Personen wurde sie im Februar 1940 auf einer Grenzbrücke von Brest-Litowsk an das „Deutsche Reich“ ausgeliefert und im August 1940 in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück deportiert.
Ihre leidvollen Erfahrungen hat Margarete Buber-Neumann etwa in ihrem autobiografischen Bericht „Als Gefangene bei Stalin und Hitler“.
Margarete Buber-Neumann wurde kurz vor der Befreiung des Lagers durch die Rote Armee im April 1945 aus Ravensbrück entlassen. Von Spätherbst 1945 an - unterbrochen durch einen dreijährigen Aufenthalt in Schweden - lebte sie in Frankfurt am Main.

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