Rot- und Braun-Terroristen kämpfen gegen die Demokratiem
Gegen rote und braune Diktaturen ...
in
der Historie und heute … Antifa, das kommunistische China mit seinem
Genozid an Uiguren und an Tibetanern... Politische Verbrecher und Mörder
sind auch die Kommunisten in Kuba, Nordkorea, Venezuela, Vietnam …
Empfehlenswerte Bücher gegen Kommunisten und Sozialisten …
- Arthur Koestler „Sonnenfinsternis“
Sonnenfinsternis
(engl. Titel: Darkness at Noon), der bekannteste Roman von Arthur
Koestler, spielt in der Zeit der Stalinschen Säuberungen in den 1930er
Jahren. Der Autor thematisiert die Unterwerfung und Selbstverleugnung
alter Revolutionäre, die „Verbrechen“ gestanden, die sie nicht begangen
hatten. Mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1940 brach Koestler
mit dem Kommunismus. In der Folge wurde das Buch von französischen
Kommunisten bekämpft.
- George Orwell „1984“
1984
(Originaltitel: Nineteen Eighty-Four, deutscher Alternativtitel:
Neunzehnhundertvierundachtzig), geschrieben von 1946 bis 1948[1] und
erschienen im Juni 1949, ist ein dystopischer Roman von George Orwell
(eigentlich Eric Arthur Blair), in dem ein totalitärer Überwachungsstaat
im Jahr 1984 dargestellt wird. Hauptperson der Handlung ist Winston
Smith, ein einfaches Mitglied der diktatorisch herrschenden, fiktiven
Staatspartei Sozialistische Partei Englands (orig. Ingsoc). Der
allgegenwärtigen Überwachung zum Trotz will Smith seine Privatsphäre
sichern und etwas über die real geschehene Vergangenheit erfahren, die
von der Partei durch umfangreiche Geschichtsfälschung verheimlicht wird.
Dadurch gerät er mit dem System in Konflikt, das ihn gefangen nimmt,
foltert und einer Gehirnwäsche unterzieht.
- Margarete Buber-Neumann „Als Gefangene bei Stalin und Hitler“
In
Unwissenheit über das Schicksal ihres Lebensgefährten - offizielle
Nachricht über den Tod Heinz Neumanns erhielt Margarete Buber-Neumann
erst 1959 durch ein Schreiben des Roten Kreuzes - blieb Margarete
Buber-Neumann zunächst allein in Moskau zurück, bis sie im Juni 1938
selbst verhaftet wurde. Sie wurde zur Lagerhaft verurteilt und 1939 im
Lager Karaganda in Kasachstan inhaftiert, wo sie schwerste Zwangsarbeit
leisten musste. Nach Abschluss des „Hitler-Stalin-Pakts“ im August 1939
wurde das Urteil der Lagerhaft in einen Ausweisungsbeschluss geändert.
Gemeinsam mit 30 weiteren Personen wurde sie im Februar 1940 auf einer
Grenzbrücke von Brest-Litowsk an das „Deutsche Reich“ ausgeliefert und
im August 1940 in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück deportiert.
Ihre
leidvollen Erfahrungen hat Margarete Buber-Neumann etwa in ihrem
autobiografischen Bericht „Als Gefangene bei Stalin und Hitler“.
Margarete
Buber-Neumann wurde kurz vor der Befreiung des Lagers durch die Rote
Armee im April 1945 aus Ravensbrück entlassen. Von Spätherbst 1945 an -
unterbrochen durch einen dreijährigen Aufenthalt in Schweden - lebte sie
in Frankfurt am Main.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen