Neue Medien
Bei den Nazis und der kommunistischen DDR gab es Journalismus … den schmierigen, jubelnden und Füße-leckenden Journalismus … wie jetzt mit und bei den Grünen ... bei ProSieben... in einem glühenden stalinistischem Interview ...
Die Öko-Überbringsel aus der SS, der sozialistisch-kommunistischen Überbringsel der Jugendbewegung, die alle Reformgeschäften einkauften, und die Mao- bzw. Trotzki-Bolschewisten - waren in den 80ger Jahren bei den Grünen in Deutschland zu finden. Und heute noch ...
Ein Diktatur-Interview ... mit einem Interview-Rest als Mischung aus hektischem, teils schnodderigem Talk, Gefühlsjournalismus und einem recht distanzlos geratenen Meet-and-Greet mit einem Polit-Popstar.
Die zwei Moderatoren gehen zweifelsohne anders vor als Politikjournalisten. Am Ende des Gesprächs klatschen sie sogar für ihre Interviewpartnerin – ein journalistischer Offenbarungseid.
Baerbock bemüht sich um souveräne Antworten, die aber teils einstudiert wirken. Zu Beginn spult sie bereits Gesagtes ab, wird jedoch schnell von den Moderatoren ausgebremst, teils mitten im Gedankengang.
Auf die Frage, warum sie die bessere Kandidatin sei, sagt Baerbock: „Ich glaube nicht, dass ich die bessere bin, es geht auch nicht um besser oder schlechter. Wir haben gemeinsam überlegt, was ist unser bestes Angebot....“
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