Mittwoch, 14. Juli 2021

14.07.2021 - Siehe Kuba

Kriminelle und links-grünliche Verbrecher

Linke Medien waren immer schon mit Kriminellen verhandelt … segelt immer schon mir Verbrechern in politische Katastrophen.

Die sozialdemokratischen Medien hatten sich in der Kaiser-Zeit als linke Gouvernanten gegen die Homosexualität der mächtigen Männer wie Eulenburg oder Krupp gehetzt ...

In den dreißiger Jahren hatten die sozialistischen und kommunistischen Medien gegen den schwulen SA-Chef Ernst Röhm gehetzt. Der hatte seine Schwulität nicht versteckt.

Am 14. April 1931 machte das SPD-Blatt Münchner Post mit dem Pamphlet "Stammtisch 175" auf, das den SA-Chef Ernst Röhm bloßstellte. Es folgte eine Kampagne, an deren Ende "Nazi" synonym für "schwul" stand. "Hitler aber fordert heute Arm in Arm mit den 175ern das Jahrhundert in die Schranken", schloß der Text.

„Ich halte diese Angriffe gegen den Mann nicht für sauber", ermahnte der linksliberale Kurt Tucholsky in der Weltbühne vom 26. April 1932 die "radikale Links-Presse", „zunächst soll man seinen Gegner nicht im Bett aufsuchen“ ...

In den 80ger Jahren veröffentlichten das linke Magazin „Stern“ die verfälschten Hitler-Tagebüchern eines schwäbisch-sächsischen Kriminellen. So wurde die deutsche Geschichte von Linus verfälscht.

Die „Süddeutsche“ und der „Spiegel“ und die ÖR-TV-Sendern veröffentlichten 2019 den gedrehten Film von Polit-Kriminellen über FPÖ-Politikern, die nichts wussten, dass sie gefilmt werden. Deutsche und linke Journalisten decken die Verbrecher …

Der linke „Spiegel“ lässt den ehemalige „Spiegel“-Journalist Claas Relotius Lügen-Reportagen schreiben. Relotius galt jahrelang bei den linksliberalen und linksradikalen Bürgerlichen als Star unter den linken Reportern, seine Texte wurden gefeiert, er räumte mehrere Preise ab. Als vor einem Jahr 2018 aufflog, dass er Interviews und Geschichten erfunden hatte, war der weitere und linke Medienskandal in der Bundesrepublik da.

Die Linken, Sozialisten und Kommunisten müssen aus ihrer Denke die Mitmenschen in „Teufel“ und „Engel“ einteilen ... in Gegner und Feinde, diese „Teufel“ müssen notwendigerweise ermordet oder liquidiert werden, damit der kommunistisch-sozialistische Himmel auf Erden erschaffen werden kann ...

Den tödlichen Terror gab es schon bei den Jakobinern in Frankreich, in der Kommune in Paris, bei den Bolschewisten in Russland (Zaren-Mord), in dem kommunistischen China und Kuba, die sozialistisch-kommunistischen Parteien in Deutschland, den verbrecherischen Stasi-, RAF-, SED- und anderen linken Kriminellen... und natürlich bei den grünlichen Gouvernanten Deutschlands, die in der tödlichen Tradition ihrer Nazi-Öko-Opas aus der SS …

Siehe ... Das kubanische Regime hat in Deutschland eine starke linksextreme Unterstützerszene, insbesondere in der Partei „Die Linke“. Erst jüngst wurde auch ein Video-Interview mit der Grünen Annalena Baerbock aus 2018 bekannter, in dem sie munter den kubanischen Killer Che Guevara zitierte. Der Kubaner Felipe Fundora aus Dresden schrieb dazu am 1. Juni an Baerbock: „Für mich als deutscher Kubaner, der bereits unter der kommunistischen Diktatur Kubas leiden musste, ist es völlig inakzeptabel, dass Frau Baerbock ausgerechnet Guevara zitierte, der für den Tod so vieler Kubaner verantwortlich war. Che Guevara war ein Mörder. So sollte er auch dargestellt werden und nicht als die romantische Ikone des Wiederstands, als die er oft gesehen wird. Wer für den Tod so vieler Menschen verantwortlich ist sollte ganz einfach nicht als ,Ratgeber´ fungieren.“

 

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