Bewunderung für Napoleon
Napoleon Bonaparte, 1769-1821
Schwul ist keine Ideologie, sondern ein Naturereignis
„Es ist falsch und enttäuschend, dass die Regenbogenbeleuchtung der
Allianz-Arena verboten wurde.“ Paul Ziemiak, CDU-Generalsekretär
„Schade, dass die Münchner Arena nicht in Regenbogenfarben leuchten darf. Das
wäre ein sehr gutes Zeichen für Toleranz und Freiheit gewesen.“
Markus Söder, CSU-Ministerpräsident ... Oh Gott, das ist ein widerliches Politik-Heucheln - von Kommunisten zu
Christen.
Den deutschen Paragraf 175 für schwule Männer haben die Nazis nochmals
verschärft (für die Lesben gab es keinen Paragraph).
Die Nazis haben zusammen mit den Konservativen, Wirtschaft, Militär, Kirchen,
etc. verändert ... und mit dem Beifall der ehemaligen Sozi- und Kommunisten-Wählern
im neuen und braunen Deutschland.
Hitler und seine Volksgenossen ließen 1934 die SA-Spitze um den schwulen
SA-Chef Ernst Röhm erschießen ... in der „Nacht der langen Messer“.
Röhm hatte seine Homosexualität nie versteckt - aber die sozialdemokratischen
und kommunistischen Medien hetzten bis 1933 über den schwulen Röhm. Tucholsky
verdammt diese sozialistische Heuchelei.
Die Kommunisten in Moskau waren sogar sauer auf die deutschen und „schwulen
Nationalsozialisten“ - und ließ die deutschen Nazis nur noch als
Faschisten (die es nur in Italien gab) gelten ... und verboten in der
Sowjetunion nach 1933 die Homosexualität zwischen Männern - bis 1989.
Nach 1945 hatten die „demokratischen“ Parteien in Deutschland den von den
Nazis verschärften Schwulen-Paragraph 175 beibehalten - 1969 wurde der
Paragraphen 175 leicht und angepasster verändert - auf Druck der FDP.
Erst die liberal-konservative Koalition unter Helmut Kohl ließ den 175er
streichen.
Die SPD-Kanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt waren der Ansicht, dass ihre
Sozi-Partei und das deutsche Volk noch nicht reif genug für ein Streichen
des Schwulen-Paragraphen. Und Sozi-Regierungen ließen schwule
Männer als Kriminelle jagen, vor Gericht stellen, verurteilen und ins Zuchthaus
sperren.
Gerade die Parteien SPD, CDU, CSU, SED (Kommunisten) lügen über ihre inhumane
Historie heutzutage jeden Tag in Deutschland … und stellen/lügen sich als
Beschützer der schwulen Männer dar.
Das waren die Politiker nie … sie sind und waren nur üble Heuchler … und die
Moskau-Kommunisten waren nur verbrecherische Genossen - mit ihren Pistolen und
in ihren Gulags. Wie auch die Nazis mit ihren mörderischen KZs - Schwule
und Juden standen ganz unten in ihrer KS-Sozialskala.
Heute … da wechseln die Politiker ihre moralischen Kleider nach der täglichen
Mode. Einfach ekelhaft.
Erinnerung - im 19. Jahrhundert wurden durch die französische Revolution
und dann mit Napoléon die Verfolgung der Schwulen abgeschafft … Frankreich
hatte ab dem 21. März 1804 ein neues Strafgesetz erhalten, den "Code
Napoléon", in dem sexuelle Verhaltensweisen nicht erwähnt wurden. Es
gab also kein Delikt "Sodomie" oder "Päderastie", im Unterschied
zu vielen der damaligen deutschsprachigen Länder.
Oscar Wilde emigrierte nach seine Verurteilung in England nach Frankreich … und
nach Italien. Die Einführung des Code Napoléon hatte die Strafverfolgung der
Homosexualität zum Beispiel in den italienischen Ländern abgeschafft.
Nur in protestantische Länder wurde bis ins 20. Jahrhundert als Kriminelle
verfolgt … in USA, skandinavischen Ländern, in Benelux-Ländern, in
Großbritannien und Deutschland.
Luther ließ Frauen als Hexen und schwule Männer jagen und ermorden. Das hat
Tradition - bis ins 20. Jahrhundert. Und in muslimischen Ländern bis heute.
Übrigens - Wegen Sodomie und Päderastie ...
Johann Wolfgang Goethe war es, der Johannes von Müllers im Original französische
Rede über Friedrich den Grossen ins Deutsche übersetzte. Mit ihr hatte der
Gelehrte seine Bewunderung für Napoleon offen kundgetan.
Diese Bewunderung, die er erst spät, 1806, mit der erwähnten Rede formulierte,
war verständlich: Müllers "homosexuelle Neigungen" brachten
ihn immer wieder in Gefahr, "seinen Ruf oder gar seine bürgerliche
Freiheit zu verlieren".
Nun aber hatte Frankreich ab dem 21. März 1804
ein neues Strafgesetz erhalten, den "Code Napoléon", in dem
sexuelle Verhaltensweisen nicht erwähnt wurden. Es gab also kein Delikt
"Sodomie" oder "Päderastie", im Unterschied zu vielen
der damaligen deutschsprachigen Länder.
So stellte der französische Code Pénal von 1810 nur noch solche Handlungen
unter Strafe, die in die Rechte eines Dritten eingriffen, was zur vollständigen
Legalisierung einvernehmlicher Sexualhandlungen zwischen Männern führte.
Im Rahmen seiner Eroberungen exportierte Napoleon den Code Pénal und Code Civil in die annektierten linksrheinischen Gebiete, wo der Code Pénal noch bis zur Einführung des Reichsstrafgesetzbuches am 1. Januar 1872 beibehalten wurde, sowie in eine Reihe anderer Staaten, zum Beispiel die Niederlande, Italien und der Schweiz .
Auch Bayern orientierte sich am französischen Vorbild und ließ in seinem Gesetzbuch von 1813 alle opferlosen Straftaten ersatzlos fallen.
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