Vor einem Monat (13.9.) genau wurde ich am Rücken operieren.
Heute wird die drei wöchentliche Reha beendet …
Fünf Tage pro Woche wurde ich sportlich trainiert … meiner Operation angemessen … in der ersten Woche wurde ich mit Reha-Radfahren täglich eine halbe Stunde trainiert … nach einer Woche merkte ich, dass mein Steißbein schmerzte (ich bin seit 5 Jahre nicht mehr radgefahren, aus Angst vor dem Auto-Verkehr in Heilbronn) … ich konnte nach dem „Reha-Radfahren“ nicht mehr richtig liegen und sitzen … statt „Radfahren“ musste ich dann die nächsten zwei Wochen „Band-Laufen“ … täglich 30 Minuten …
Letzten Sonntag bin ich 4,5 km im Gaffenberg-Weinberg-Wald erstmals in der Reha-Zeit „getrippelt“ … 1:18 Stunde lang …
Die Wald-Luft war wunderbar, Erholung… aber ich war fix und fertig danach… musste mich daheim ins Bett legen … ganz ruhig drei Stunden lang.
Gestern hatte ich mein Psychologie-Gespräch … Ziel im Gespräch mit der Psychologin: wie kann ich meinen täglichen 9 km-Walk im Gaffenberg ohne Schmerzen erreichen.
Mit meinem Steißbein muss ich offenbar einen anderen Arzt konsultieren… ebenso wie das Kribbeln in den Beinen - Oberschenkeln- und Unterschenkelnschmerzen. Wegen der herausgenommenen Adern für die Herzbypässe in 2001 in Würzburg?
60 Tage muss ich diesen vorsichtigen Reha-Sport mit meinem Körper veranstalten… ich schätze sogar ein viertel Jahr wird es dauern. Bei meiner Herzoperation 2001 brauchte ich 4 Monate zum Wieder-Laufen...
in meiner Untergruppenbach’ener Reha-Zeit konnte ich nicht mehr Fernsehen … keine Lust für Nachrichten oder Filme… im Liegen lese ich im Internet … oder Zeitung … oder ein Buch.
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