Rosa Luxemburg: Grausam und blutrünstig
Auch bei Rosa Luxemburg verbarg sich hinter ihrer Fassade ein mörderischer und gnadenloser Hass gegen alle Andersdenkenden – trotz des ihr zugeschriebenen (anscheinend gegenteiligen) Satzes, dass “Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden” sei. Dieser Satz, millionenfach zitiert, verbirgt jedoch, dass sie mit “Andersdenkenden” nicht alle Andersdenkenden, sondern ausschließlich Andersdenkende innerhalb der bolschewistischen Bewegung meinte. Und ist damit die Nihilierung, dessen, was man gemeinhin unter Freiheit zu verstehen pflegt. Luxemburg trat offen für Gewalt ein, forderte in ihren Artikeln den Meuchelmord an deutschen Soldaten, wo immer man auf diese stieße – und drohte jedem, der sich der Revolution entgegensetzte, mit dem Tod:
„Der Sozialismus […] hat […] zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen gegen Eigentum […] Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.“
Rosa Luxemburg: Fragment über Krieg, nationale Frage und Revolution, GW 4, S. 366
Luxemburg beschimpfte Parteifreunde als “Feiglinge” oder “Seuche” und wollte Opponenten “zerschlagen” und “vernichten”. Über einige ihrer Gegner schrieb sie 1909 in einem Brief, man müsste sie “ohne Umstände erschießen”. Im Gefängnis rechnete Luxemburg mit ihrer Partei ab. Sie kanzelte die Genossen als “Schildknappen des Imperialismus” ab, als “Haufen organisierter Verwesung” und “Hunde”, die den “wohlverdienten Fußtritt bekommen” müssten. Besonders friedlich wäre es in einem Sozialismus à la Luxemburg kaum zugegangen. Sie lehnte das nationale Selbstbestimmungsrecht ab und wollte den neu gegründeten Staaten wie Polen oder Georgien sofort “den Hals umdrehen”.
Peter Helmes beschrieb sie in seinem Bestseller:
„Rosa Luxemburg war ein böser und charakterlich durch und durch verdorbener Mensch. Sie wollte keine Demokratie, sie wollte kommunistische Diktatur und war – gemeinsam mit Karl Liebknecht – seinerzeit die größte Feindin der SPD.
Peter Helmes: “Die blutigen Ikonen der Grünen”, 2012, S. 7
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