Es gibt gute Gründe, skeptisch zu sein, dass der „Synodale Weg“ des Papstes zu einem Ziel führt. Dennoch ist es falsch, sich in das Schneckenhaus eines deutschen Besserwisser-Katholizismus zurückzuziehen.
Es könnte das revolutionärste Projekt der katholischen Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil vor mehr als fünfzig Jahren sein: Papst Franziskus hat die Katholiken in aller Welt aufgerufen, darüber zu diskutieren, wie sie sich die Kirche von morgen vorstellen. Die Sache hat nur einen Haken: Am Ende filtern erst die Bischöfe und dann der Papst die Vorschläge nach eigenem Gutdünken. … FAZ
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